Christiane Ratjen-Damerau MdB

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Herzlich willkommen auf meiner Homepage!

Herzlich willkommen,

mit meinem Internetangebot möchte ich Sie regelmäßig über meine Arbeit im Deutschen Bundestag und im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung informieren.

Außerdem finden Sie hier Informationen und Weiterleitungen zu meiner Arbeit als Generalsekretärin der niedersächsischen FDP und zu meinem Amt als Vorsitzende des FDP-Kreisverbandes Oldenburg. Auch mein Wahlkreisbüro in Oldenburg können Sie über diese Seite erreichen.

Ich lade Sie herzlich ein, sich zu beteiligen, mit mir zu diskutieren und sich einzubringen. Ich freue mich auf Ihr Interesse.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Dr. Christiane Ratjen-Damerau MdB

Rede über den Haushalt des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

FDP-Entwicklungsexpertin Christiane Ratjen-Damerau hat in der Debatte um den Etat des BMZ betont, dass die im Haushalt vorgesehenen Posten auf eine effizientere Entwicklungspolitik zielen. Daher setze die Bundesregierung auf Strukturreformen, den Ausbau der Kooperation mit der Privatwirtschaft und Bildungsinvestitionen, anstatt auf dauerhafte Alimentierung. „Wir wollen vorsorgen und nicht nur versorgen“, unterstrich Minister Dirk Niebel. Lesen Sie mehr...

Chancen für Region in Schwellenländern

Die Feier zum 50-jährigen Bestehen des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) bei der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer wurde von Christiane Ratjen-Damerau initiiert. Mehr...

Schülerwettbewerb - zum Thema gesellschaftspolitisches Engagement



„Einmischen ist angesagt. Schüler zeigen gesellschaftspolitisches Engagement“ – so lautet das Motto des Schülerwettbewerbs 2011 der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. Noch bis zum 31. Dezember 2011 sind auch OLDENBURGER Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10 bis 13 bundesweit aufgerufen, in Einzel oder Gruppenbeiträgen mögliche Wege und Modelle des gesellschaftspolitischen Engagements zu beschreiben. Darüber hinaus können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs berichten, in welcher Form sie sich
gesellschaftspolitisch engagieren. Die Beiträge können beispielsweise als politisches Essay, als Video-Animation oder als Audiobeitrag (Länge: maximal fünf Minuten) eingereicht werden. Preise sind unter anderem ein iPad2 oder ein iPod touch für die Einzelsieger und eine Reise
nach Brüssel für die Gruppengewinner.

Walter-Scheel-Kolloquium zu Außen- und Entwicklungspolitik - Podiumsdiskussion

"Fördern und Fordern - Konditionalität und Wirksamkeit in der Entwicklungszusammenarbeit" - so lautete der Titel des 2. Walter-Scheel-Kolloquiums zu Außen- und Entwicklungspolitik in Berlin. Mit der Verabschiedung der Millenniumserklärung durch den UN-Gipfel im Jahr 2000 hatte sich die internationale Staatengemeinschaft in globaler Verantwortung konkrete Entwicklungsziele gesetzt. Das Erreichen dieser Ziele ist auch ein Jahrzehnt später trotz eines Anstiegs der weltweit bereitgestellten Entwicklungshilfegelder noch nicht gesichert. Lesen Sie den ganzen Bericht...

Diskussion zum Rettungsfonds in Oldenburg

Carsten Helms, Christiane Ratjen-Damerau, Patrick Döring und Michael Böwingloh bei der Diskussion zum Mitgliederentscheid über den Euro-Rettungsschirm in Oldenburg. Lesen sie mehr...

Für eine liberale Quote

Hier finden Sie meinen neuen Artikel zur Frauenquote. Ich denke, dass die Diskussion um eine Frauenquote uns helfen kann, ein tief verwurzeltes und schon lange veraltetes Bild von Frauen und Männern zu revidieren. Seien Sie so frei und bilden Sie sich ein unvoreingenommenes Urteil. Denn die Quote kann ein klassisches liberales Projekt sein.

http://fraulila.de/eine-liberale-frauenquote/

Die Deutsch-Französische Gesellschaft Oldenburg in Berlin

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Halbzeitbilanz der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit

Mit der Strukturreform der technischen Zusammenarbeit in der Entwicklungszusammenarbeit wurden zu Beginn des Jahres 2011 die drei Durchführungsorganisationen GTZ, DED und Inwent unter einem Dach zusammengeführt. Durch die Fusion zur GIZ (Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit) wurden Doppelstrukturen abgebaut, Steuergelder eingespart und die Effizienz und Wirksamkeit der von Deutschland bereitgestellten Mittel erhöht. Damit wird die entwicklungspolitische Gestaltungskraft der Bundesregierung insgesamt gestärkt.  Mehr...

Afrika Cup 2011

Christiane Ratjen-Damerau mit den Siegern des Turniers aus Simbabwe
Christiane Ratjen-Damerau mit den Siegern des Turniers aus Simbabwe

Als sich die Bundestagsabgeordnete Christiane Ratjen-Damerau und Oldenburgs Integrationsbeauftragte Ayca Polat mit Turniersieger Simbabwe zum gemeinsamen Siegerfoto aufstellten, lachte endlich die Sonne über dem Sportplatz an der Kennedystraße. An den drei teilweise verregneten vergangenen Samstagen hatten elf Fußball-Mannschaften um den Sieg beim 6. Oldenburger Afrika-Cup gespielt. Im Finale am vergangenen Samstag (9.7.2011) besiegte Simbabwe die Mannschaft Nigerias vor rund 250 Beobachtern mit 4:1 (2:0).

300. Gast aus Oldenburg zu Besuch bei Christiane Ratjen-Damerau

Die Oldenburger FDP-Bundestagsabgeordnete Christiane Ratjen-Damerau begrüßte am Freitag, 01. Juli 2011, den 300. Besucher aus Oldenburg bei sich im Bundestag.

Die im Mai letzten Jahres in den Bundestag eingezogene Abgeordnete überreichte den Besuchern der Tagesklinik Oldenburg einen signierten Bildband des Deutschen Bundestages. Stellvertretend für die gesamte Gruppe nahm Dr. Jörg Hennefründ das Geschenk entgegen.

9. Klasse des Oldenburger Herbartgymnasium zu Besuch in Berlin

9. Klasse des Herbartgymnasiums mit Christiane Ratjen-Damerau im Deutschen Bundestag
9. Klasse des Herbartgymnasiums mit Christiane Ratjen-Damerau im Deutschen Bundestag

Am 29. Juni besuchte die 9. Klasse des Oldenburger Herbartgymnasiums den Deutschen Bundestag und die Oldenburger Bundestagsabgeordnete Christiane Ratjen-Damerau. Die Abgeordnete berichtete den Schülern aus ihrem Alltag als Politikerin und gab Antwort auf die zahlreichen Fragen der Oldenburger Schülerinnen und Schüler.

Wanderausstellung des Deutschen Bundestages im Kreishaus Westerstede

Genau zwanzig Jahre nach dem Beschluss den Regierungssitz von Bonn nach Berlin zu verlegen, gastiert in dieser Woche die Wanderausstellung des Deutschen Bundestages im Kreishaus in Westerstede. Die Initiative die Ausstellung nach Westerstede zu holen, ging von Christiane Ratjen-Damerau aus.

Rechte indigener Völker stärken – ILO Konvention 169 ratifizieren (Rede von Christiane Ratjen-Damerau im Deutschen Bundestag zu einem Antrag von Bündnis 90/Die Grünen und der SPD)

Kennen Sie Valentina Rosendo Cantú? Mehr...

Griechenlandhilfe

Ich sehe keine andere Möglichkeit, als für Griechenland ein weiteres Rettungspaket zu schnüren. Griechenland darf nicht in einen unkontrollierten Staatsbankrott fallen. Die damit verbundenen Risiken würden auf ganz Europa insbesondere Deutschland übergreifen. An der weiteren Griechenlandhilfe müssen sich allerdings private Gläubiger beteiligen. Außerdem müssen die mit den Hilfen verbundenen Auflagen strengsten überwacht werden. Auch die Privatisierung des griechischen Staatsvermögens muss extern kontrolliert werden. Wie Rainer Brüderle richtig sagte: Es ist deutsche Staatsräson, dass Deutschland sich niemals wieder singularisieren darf. Wir brauchen eine neuen Stabilitätskultur. Wir Deutschen haben zwei Währungskrisen erlebt und sind daher besonders sensibilisiert für dieses Thema.

Infomobil des Bundestages in Oldenburg

Vom 30. Mai bis zum 01. Juni gastierte das Infomobil des Deutschen Bundestages in Oldenburg. Nicht nur die interaktiven Lernmöglichkeiten begeisterten die Schülerinnen und Schüler aus Oldenburg. Auch die Möglichkeit persönlich von der Bundestagsabgeordneten Christiane Ratjen-Damerau informiert zu werden, sorgte für großes Interesse seitens der Schülerschaft.

Elke Hoff zu Gast in Oldenburg

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Neue Kooperationen mit privaten Stiftungen in der Entwicklungszusammenarbeit

Der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dirk Niebel, hat mit Bill Gates, Co-Chair der Bill & Millinda Gates Stiftung, eine Vereinbarung zur engeren Vereinbarung zwischen dem BMZ und der Gates Stiftung unterzeichnet. Mehr...

Besuchergruppe aus dem Wahlkreis

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Angst vor der Abrechnung

"Dies jedoch stieß auf Kritik. Ausgerechnet die von Linder bei der Erarbeitung des neuen Grundsatzprogrammes mit dem Thema Frauen beauftragte Abgeordnete Christiane Ratjen-Damerau warf ihrer Partei vor, die Förderung von Frauen „seit Jahren vernachlässigt zu haben“. Mehr...

Niedersachsen mit liberaler Wirtschafts- und Arbeitsmarkpolitik zufrieden

Ratjen-Damerau: „Niedersachsen sind mit der liberalen Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik zufrieden“

Hannover. Die Mehrheit der Bürger ist mit der Arbeit ihrer christlich-liberalen Landesregierung zufrieden. Das geht aus dem aktuellen Niedersachsentrend hervor. Die Generalsekretärin der niedersächsischen FDP Christiane Ratjen-Damerau sagt:

„Wir freuen uns besonders, dass vor allem unsere liberale Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik positiv beurteilt wird. Für uns ist das ein Ansporn, die Ärmel weiter hochzukrempeln. Die Bürger verlangen von uns harte Arbeit. Wir sind bereit, uns voll für die Interessen unser Bürgerinnen und Bürger einzusetzen." Die Liberalen würden weiter Leistung in der Regierungspolitik zeigen. „Damit werden wir Liberale weiter um das Vertrauen der Niedersachsen werben“, so die Generalsekretärin.

Demokratische Teilhabe saudischer Frauen muss gewährleistet werden

BERLIN. Zur Entscheidung Saudi-Arabiens, Frauen von den in diesem Jahr anstehenden Kommunalwahlen auszuschließen, erklärt die Berichterstatterin für Frauen in Entwicklungs- und Schwellenländern der FDP-Bundestagsfraktion Christiane RATJEN-DAMERAU: Mehr...

Premiere für den Boys' Day

Ratjen-Damerau betonte die Notwendigkeit einer verstärkten Förderung von Jungen und jungen Männern. „Wir haben uns in den letzten Jahren verstärkt auf die Förderung von Mädchen konzentriert. Die Jungs sind dabei zu kurz gekommen“, so die Bundestagsabgeordnete. Mehr...

Illegale Landnahme verhindern

Seit 2009 sind durch das sogenannte "land grabbing" 80 Millionen Hektar Ackerland an rund 1.200 Investoren transferiert worden: Staatliche Akteure, private Investoren aus Industrie- und Schwellenländern sowie inländische private Investoren sichern sich dabei mittels langfristiger Pacht- oder Kaufverträge große Agrarflächen in Entwicklungsländern, um dort Nahrungsmittel oder Energiepflanzen für den Export anzubauen. Landwirtschaft wird zunehmend nicht mehr nur zur Nahrungsmittelgewinnung betrieben.

Bauern werden dabei häufig von ihrem Land vertrieben, ohne sich dagegen wehren zu können. Sie haben entweder keine formalen Besitztitel oder korrupte Behörden verwehren ihnen die Durchsetzung ihrer Rechte. Entschädigungs- oder Ausgleichszahlungen bleiben den enteigneten Bauern verwehrt. Damit verlieren ganze Dörfer ihre Lebensgrundlage.

Die Regierungskoalition hat dazu den Antrag: "Illegale Landnahme verhindern, Eigentumsfreiheit schützen, Ernährungsgrundlage in Entwicklungsländern sichern" gestellt, der am Donnerstag, den 14. April 2011 zur ersten Lesung in den Bundestag eingebracht worden ist.

Hier finden Sie meine Rede im Wortlaut

Hier finden Sie den Antrag

67. Ordentlicher Landesparteitag der FDP Niedersachsen


Bericht des NDR

Ratjen-Damerau beim Sozialverband VdK

Die Bundestagsabgeordnete und Generalsekretärin der FDP Niedersachsen Christiane Ratjen-Damerau betonte, dass nicht in erster Linie nur Frauen, sondern genauso Männer in die Pflege von Angehörigen eingebunden sein sollten. In der Grundsatzkommission der FDP wolle sie sich für eine Stärkung der Familien einsetzen. Mehr...

Besuch der Berufsbildenden Schule 3 in Oldenburg

Genau passend zu den aktuellen Themen der Bundespolitik waren die Fragen der beiden landwirtschaftlichen Fachschulklassen (die Einjährige Fachschule und die Unternehmerschule), die an Frau Dr. Ratjen-Damerau, FDP-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Oldenburg-Ammerland, gerichtet wurden. Mehr...

Junge Liberale Niedersachsen wählen neuen Vorstand

61. Landeskongress der Jungen Liberalen in Osnabrück

Matthias Seestern-Paulys letzte Rede als Landesvorsitzer
Matthias Seestern-Paulys letzte Rede als Landesvorsitzer

Oliver Olpen bei seiner Antrittsrede als neuer Vorsitzende der JuLis Niedersachsen
Oliver Olpen bei seiner Antrittsrede als neuer Vorsitzende der JuLis Niedersachsen
Große Einigkeit bei der Wahl des Landesvorsitzenden
Große Einigkeit bei der Wahl des Landesvorsitzenden
Matthias Seestern-Pauly gratuliert dem neuen Landesvorsitzenden Oliver Olpen herzlich zur Wahl
Matthias Seestern-Pauly gratuliert dem neuen Landesvorsitzenden Oliver Olpen herzlich zur Wahl

Grußwort und Gratulation

Grußwort der Generalsekreätrin an die Jungen Liberalen Niedersachsen

Ich gratuliere allen gewählten Mitglieder im Landesvorstand der Jungen Liberalen Niedersachsen. Bei allen, die nicht mehr im Landesvorstand sind, bedanke ich mich für die Unterstützung und konstruktive Zusammenarbeit, die mit dem Ausscheiden aus dem Landesvorstand nicht enden soll.

Ich wünsche dem gesamten Vorstand viel Erfolg bei der politischen Arbeit.
Die Jungen Liberalen haben durch viele Impulse die Programmatik der FDP entscheidend mitgeprägt. Gerade in schwierigen Zeiten haben sich die JuLis häufig kritisch und konstruktiv in die Debatten eingeschaltet. Dies ist zurzeit wichtiger denn je!

Auf eine weiterhin gute und belebende Zusammenarbeit und auf viele Anregungen aus den Reihen der Jungen Liberalen! 

Zurückhaltung – und Sympathie für Philipp Rösler

Oldenburg - Unmut bei den Mitgliedern, vorsichtige Zurückhaltung bei den Offiziellen. Das charakterisiert die Haltung der Oldenburger Freidemokraten mit Blick auf die Krise der Bundespartei. Mehr...

Vortrag im Berufsbildungszentrum für Wirtschaft, Recht und Verwaltung in Wechloy

Christiane Ratjen-Damerau nach ihrem Vortrag im Berufsbildungszentrum für Wirtschaft, Recht und Verwaltung in Wechloy

Spendenaufruf für die Grassfield-Schule in Sierra Leone

Die Oldenburger Bundestagsabgeordnete und Berichterstatterin für Kinder und den ländlichen
Raum in Entwicklungsländern der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Christiane Ratjen-
Damerau und die Vorsitzende des Vereins zur Förderung Interkultureller Begegnung e. V.
und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes Gisela Bednarek rufen zu Spenden für die vor der
Schließung bedrohten Grassfield-Schule in Sierra Leone auf. Mehr...

Besuch des Parlamentarischen Staatssekretärs Hans-Joachim Otto in Oldenburg

Die Kreisvorsitzende Christiane Ratjen-Damerau<br />und der Parlamentarische Staatssekretär <br />Hans-Joachim Otto beim Dreikönigstreffen<br />der FDP Oldenburg-Stadt
Die Kreisvorsitzende Christiane Ratjen-Damerau
und der Parlamentarische Staatssekretär
Hans-Joachim Otto beim Dreikönigstreffen
der FDP Oldenburg-Stadt
Grußwort von Christiane Ratjen-Damerau
Grußwort von Christiane Ratjen-Damerau
Hans-Joachim Otto<br />bei seiner Rede<br />''Maritime Wirtschaft<br />in Deutschland -<br />die Segel sind gesetzt''
Hans-Joachim Otto
bei seiner Rede
''Maritime Wirtschaft
in Deutschland -
die Segel sind gesetzt''

Christiane Ratjen-Damerau und der Parlamentarische Staatssekretär zu Besuch im Institut für Ökonomische Bildung in Oldenburg. Mehr...

Grußwort der Kreisvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Christiane Ratjen-Damerau zum Dreikönigstreffen der FDP Oldenburg-Stadt. Mehr...

Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs Hans-Joachim Otto zum Dreikönigstreffen der FDP Oldenburg-Stadt. Mehr...

Neujahrsempfang der FDP in der Bremischen Bürgerschaft


Andreas Büttner, Christiane Ratjen-Damerau, Oliver Möllenstädt, Torsten Staffeldt







Bremen. Selbstkritisch zeigte sich am Sonnabend beim FDP-Neujahrsempfang die freidemokratische Bundestagsabgeordnete Christiane Ratjen-Damerau. Der Regierungsantritt in Berlin sei "alles andere als harmonisch" gewesen, sagte sie vor etwa 60 Gästen in der Jugendherberge an der Weser, darunter auch der frühere Wirtschaftssenator Claus Jäger und Ex-Landeschef Peter Bollhagen. Mehr...

Neujahrsempfang in Westerstede

Christiane Ratjen-Damerau beim Neujahrsempfang der Westersteder FDP. Mehr...

Ernennung zur Berichterstatterin des Programmforums ''Zukunft der Emanzipation''

Heute wurde ich bei der Sitzung der Grundsatzkommission in Berlin zur Berichterstatterin des Programmforums "Zukunft der Emanzipation" ernannt. Auf diese spannende und anspruchsvolle Aufgabe freue ich mich sehr. Die Frage der Emanzipation in der heutigen Gesellschaft ist weder eindimensional zu beantworten, noch kann sie als schon geklärt angesehen werden.


Besuchergruppe aus Oldenburg, Osnabrück und dem Ammerland

Besuchergruppe aus Oldenburg, Osnabrück und dem Ammerland
Besuchergruppe aus Oldenburg, Osnabrück und dem Ammerland

Vom 01. bis 03. Dezember begrüßte Dr. Christiane Ratjen-Damerau eine Besuchergruppe aus Oldenburg, Osnabrück und dem Ammerland in der Bundeshauptstadt Berlin.

Die fünfzig Personen waren mit dem Bus angereist, um im Zuge einer Bildungsfahrt Berlin politisch und kulturell zu erleben. Auf dem Programm standen unter anderem die Besichtigung des Thomas-Dehler-Hauses, des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales sowie der Besuch einer Plenarsitzung im Deutschen Bundestag. Alle Besichtigungen waren begleitet von fachkundigen Referenten, die den Besuchern fundiertes Wissen vermittelten.

Höhepunkt der Reise war die Diskussion mit Christiane Ratjen-Damerau und zahlreichen anderen Bundestagsabgeordneten. Die Debatte gab den Besuchern die Möglichkeit, aktuelle Probleme anzusprechen und direkte Antworten von den Abgeordneten zu ihren Anfragen zu bekommen.

Interview im Diabolo Extrablatt ''Woman Today''


Eine Milliarde gegen den Hunger in der Welt

In New York haben kürzlich fast 150 Staats- und Regierungschefs auf einem dreitägigen Gipfel über die UN-Milleniumsziele beraten. Diese Ziele beinhalten vor allem eine drastische Senkung von Armut, Hunger und verheerenden Krankheiten in der Welt.

Die Weltgemeinschaft ist vom Erreichen dieser Ziele noch weit entfernt. Zwar sind in einigen Bereichen durchaus große Fortschritte gemacht worden, gerade bei der Bekämpfung der Armut. Noch immer jedoch gibt es in vielen Ländern gravierende Benachteiligungen bei elementarsten Menschenrechten. Zudem werden viele ohnehin benachteiligte Länder immer wieder durch Kriege, Umweltkatastrophen und Auswirkungen der weltweiten Klimaveränderungen um Jahre zurückgeworfen. Krieg und die Missachtung der Menschenrechte gehen meist Hand in Hand mit der Armut. Zudem behindern vielerorts schlechte Regierungsführung und Korruption den effizienten Einsatz von Hilfsgeldern.

Vor diesem Hintergrund hat die Europäische Union angekündigt, zusätzlich eine Milliarde Euro aus freigewordenen Haushaltsmitteln für den Kampf gegen Hunger und Armut einzusetzen. Mit diesem Geld sollen vor allem jene Ziele erreicht werden, von denen die Weltgemeinschaft noch am weitesten entfernt ist. Die Bundestagsabgeordnete Dr. Ratjen-Damerau, Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, begrüßte die Zusage der EU, mahnte aber eine effiziente Verwendung der Gelder an. "Wie benötigen eine zielgenauere Förderung als bisher. Denn eine effiziente Förderung ist genauso wichtig wie eine Mittelerhöhung. Das sind wir nicht nur unseren Steuerzahlern, sondern vor allem den Menschen vor Ort schuldig", so die Abgeordnete aus Oldenburg.

Gerade in solch schwierigen wirtschaftlichen Zeiten wie heute dürfen sich die Industrieländer nicht vom Rest der Welt abwenden. Denn die Menschen in den Entwicklungsländern leiden überproportional unter der weltweiten Wirtschaftskrise, an der sie keinerlei Schuld tragen. Wir müssen zeigen, dass jedes Land und jeder Mensch ein Teil der solidarischen Weltgemeinschaft ist.

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